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19.12.2006 - Merry Christmas |
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05.12.2006 - Michael Schumacher 24h Kartrennen |
"Wir waren zwar nicht die Schnellsten, dafür aber die Lustigsten" so Michael Schumacher nach 24 Stunden in sichtlich guter Stimmung!
Der Startschuss fiel am vergangenen Samstag um 16 Uhr und endete Sonntag um 16 Uhr. Neben 17 hochprofessionellen Konkurrenz-Teams, gab auch Marcel Lipp im Team von Michael Schumacher kräftig Gas.
"Es war schon eine große Herausforderung mit dem besten F1 Fahrer aller Zeiten in einem Team zu fahren. Dass am Ende nicht mehr als der 12. Platz drin war lag einzig daran, dass wir im Vergleich zu den Konkurrenz-Teams kaum oder garnicht vorbereitet waren. So kam es auch, dass die meiste Zeit beim Fahrerwechsel oder Kartwechsel liegen blieb. Doch im Vordergrund stand ja der Spaß, und den hatten wir reichlich" so Marcel bestens gelaunt!
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04.12.2006 - Platz 2 beim Winterpokal-Auftakt |
Von 7:00h-8:30h fuhr Marcel Lipp noch seinen Einsatz beim 24h Rennen im Team von Michael Schumacher. Dann ging es im Eiltempo zum Winterpokal auf den Erftlandring, um dort dann im direkten Anschluss das Zeittraining zu fahren!
Startplatz 5 war das magere, aber erwartete Ergebnis, blieb dem Team aufgrund des Doppeleinsatzes keine Zeit, eine dem herbstlichen Wetter angepasste Chassisabstimmung zu finden. Doch das Defizit wurde bereits nach dem Zeittraining ausgeglichen und der KSN Official Racing Team Pilot verbesserte sich bereits im ersten Rennen bis auf den 2. Platz! Ständige Positionswechsel an der Spitze fanden dann im zweiten Rennen statt. Doch Marcel ging kein Risiko mehr ein und begnügte sich erneut mit dem 2. Platz, denn nach aktuellem KCK-Vorstandsbeschluss sollte "eigentlich" das Finale über den Tagessieg entscheiden. Pünktlich zur Startaufstellung fing es an zu regnen und der große Reifenpoker begann. Und da es nach mehr Regen aussah wählte man im Team Regenreifen, die sich allerdings im Nachhinein als die falsche Wahl erwiesen.
Schon in der ersten Runde ging Marel Lipp in Führung und konnte auch einen großen Vorsprung herausfahren, doch mit kräftig aufkommendem Wind trocknete die Strecke nach 5 Runden ab und der 17jährige Dormagener musste am Ende den slickbereiften Fahrern den Vortritt lassen und sich als bester Regenreifenpilot mit dem 4. Platz begnügen.
Den Pokal für den 2. Gesamtplatz konnte Marcel nicht mehr in Empfang nehmen, da es direkt nach dem Finale wieder zum 24h Kartrennen in die Michael Schumacher Halle nach Sindorf ging!
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02.12.2006 - Marcel Lipp im M. Schumacher-Team |
Doppelter Einsatz für Marcel Lipp!
Nicht selten kommt es vor, dass 2 Veranstaltungen zur gleichen Zeit ausgetragen werden. So auch an diesem Wochenende. Während heute im MS Kart & Eventcenter um 16:00 Uhr in Kerpen-Sindorf der Startschuss zum 1. Michael Schumacher 24h Kartrennen fällt, werden parallel die Rennen zum traditionellen Winterpokal in Kerpen-Manheim gestartet.
Neben seinem Einsatz bei den 24h im Team von Michael Schumacher, wird der KSN Pilot voraussichtlich auch auf dem Erftlandring in der Formel A antreten. Hier wird der amtierende WiPo-Champion versuchen, trotz doppeltem Einsatz seinen Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen.
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30.11.2006 - 24h Rennen: Schlagabtausch der Motorsportelite |
.....hier fuhren sie noch gegeneinander: Der 7-fache F1 Champion Michael Schumacher und der seinerzeitige Junioren Vizemeister Marcel Lipp!
Der traditionelle Kerpener Winterpokal war für den jungen Dormagener zum damaligen Zeitpunkt nicht nur aufgrund der Teilnahme von Michael Schumacher eine große Herausforderung. Für den KSN Pilot war es nach dem Klassenwechsel gleichzeitig auch der erste Einsatz als Newcomer bei den Senioren. Beim Winterpokal hatte Michael Schumacher hier mit Platz 3 knapp die Nase vorn, direkt gefolgt von Marcel Lipp auf Platz 4!
Am kommenden Wochenende startet Marcel Lipp beim 24h Rennen in Kerpen-Sindorf für das MS-Hausteam. Diesmal an der Seite von Michael Schumacher, wird das erste 24-Stunden-Rennen im MS-Kartcenter für Marcel zum offenen Schlagabtausch mit der zahlreich versammelten Prominenz des Motorsports.
"Unser erklärtes Ziel ist natürlich der Sieg! Das MS-Team ist hochkarätig besetzt und wir werden nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass Michael höchstpersönlich eines seiner Karts pilotiert, ein ernstzunehmender Gegner sein. Allerdings treten in den insgesamt 18 Teams auch excellent organisierte Indoor-Profis an, die sich seit Anfang des Jahres auf dieses Medienspektakel vorbereiten und nicht unterschätzt werden dürfen. Es wird auf jeden Fall spannend werden und die gefahrenen Zeiten unseres Teams stimmen mich sehr optimistisch" so Marcel Lipp nach seinem gestrigen Abschlusstraining hochmotiviert.
Zahlreiche Vertreter der Print- und TV-Medien sind für das Wochenende akkreditiert, u.a. wird RTL ausführlich über das Kartsport-Highlight berichten. Ansonsten findet das 24-Stunden-Rennen unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
02.12.2006 - 16:00 Uhr Start 24h-Rennen
03.12.2006 - 16:00 Uhr Zieleinlauf 24h-Rennen
03.12.2006 - 16:30 Uhr Siegerehrung
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06.11.2006 - Kerpen: Graf Berghe von Trips Memorial |
Ein souveräner 1. Platz im Sprint und der 2. Platz im Finale waren ein versöhnlicher Abschluss einer von technischen Ausfällen geprägten Saison!
Dabei wäre auch im Finale ohne weiteres ein Sieg drin gewesen. Doch in den ersten Runden hatte Marcel noch mit Reifenproblemen zu kämpfen. Den Start konnte der KSN Official Racing Team Pilot zwar noch gewinnen, allerdings fiel der 18jährige Dormagener schon in der ersten Runde aufgrund des zu niedrigen Reifendrucks bis auf Platz 7 zurück. Nach einer sehenswerten Aufholjagd in dem hochkarätig und international besetzten Starterfeld, beendete der TONY KART Pilot das Rennen dann doch noch auf dem guten 2. Platz!
"Es ist schade, dass ich mich mit dem Reifendruck verhauen habe und die Reifen erst so spät kamen, sonst wäre der Sieg sicher auch im Finale drin gewesen" so Marcel später, der beim nächsten Rennen wieder Ralf Braaz als "Chefmechaniker" an seiner Seite hat!
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19.09.2006 - DKM 2006: Herzschlagfinale in Liedolsheim |
Das noch bis zur vorletzten Veranstaltung in Hahn quantitativ stark besetzte Starterfeld hatte sich bis zum fünften und letzten Lauf extrem dezimiert. So verblieb am vergangenen Wochenende beim DKM Finale in Liedolsheim mit nur 21 Piloten einzig die Qualität von ursprünglich 43 internationalen Startern.
Nach zwei Nullrunden in Oschersleben und Wackersdorf, sowie einem eher unbefriedigenden Ergebnis in Hahn machte sich Marcel Lipp berechtigte Hoffnungen, sein Meisterschaftsergebnis auf dem engen und anspruchsvollen Kurs in Liedolsheim noch zu verbessern. Der 5. Platz im Zeittraining ließen seine Chancen vorerst auch steigen. Doch schon die Heats brachten Ernüchterung. Von insgesamt 2 gefahrenen Vorläufen fiel der 17jährige Dormagener zuerst nach einem Startunfall aus, in Heat 2 stellte der KSN Pilot sicher in Führung liegend sein Kart zwei Runden vor Schluss mit Pleuelschaden erneut auf der Wiese ab. Die Aufstellung für den Sprint lautete nun: Letzter (21.) Startplatz!
Dass die Motivation durch die zwei Totalausfälle jedoch keinen Schaden nahm, zeigte Marcel im Anschluss deutlich. Mit einer blitzsauberen Aufholjagd legte er sich auf der engen Strecke einen Konkurrenten nach dem anderen zurecht und wurde nach nur 13 Runden und einer eindrucksvollen Vorstellung trotz abgerissener Wasserpumpe und kaputtem Krümmer als verdienter Siebter abgewunken.
"Im Finale war ich einen Moment unkonzentriert und machte einen Fahrfehler, das verzeiht diese Strecke nicht. Ein 3. Platz wäre sonst innerhalb der 24 Runden locker drin gewesen. Allerdings bin ich mit dem 5. Platz als Endergebnis nach dem Desaster in den Heats voll zufrieden!"
In der Meisterschaft verbesserte sich der KSN Official Racing Team Pilot nach dieser starken Leistung um zwei Plätze und beendet die DKM 2006, nach einer durchwachsenen und von Ausfällen geprägten Saison, auf dem 7. Platz!
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23.08.2006 - DKM: 4. Lauf Hunsrückring Hahn |
Persönlicher Bericht von Marcel Lipp zum 4. DKM-Lauf am 05./06.08.2006 in Hahn.
"Alles andere mache ich lieber als Berichte schreiben, doch die "Rambo-Schlacht" in Hahn (auch DKM genannt) hat mich motiviert, meine Eindrücke aus diesen Rennen ausnahmsweise einmal selbst zu formulieren.
Für das Zeittraining hatte ich mir etwas mehr vorgenommen als den erreichten 11. Platz. Allerdings hatte ich über das komplette Wochenende Schwierigkeiten, mit meinem Chassis rechts um die Ecke zu kommen. In den Heats wurden dann die neu reglementierten "Rammbügel" getestet. Anfangs vorsichtig, doch nachdem die Grenzen ausgelotet waren, hatte man den Dreh sehr schnell raus, wie der Vordermann liquidiert werden konnte ohne dabei selbst abzufliegen. Fairerweise muss ich gestehen, dass mein Ergebnis im ersten Heat, nämlich der 16. Platz, auf einen grottenschlechten Start und drei Fahrfehler zurückzuführen war. Auch im zweiten Heat blieb ich noch weitestgehend von Remplern verschont, musste allerdings höllisch aufpassen, dass ich zum einen von vorne nicht irgendeinen Heckspoiler vors Visier bekam und zum anderen mir nach hinten den Rücken frei hielt, um nicht selbst Opfer der durch den Heckbügel provozierten Rambo-Fahrweise zu werden. Da ich mittlerweile zu meiner alten Form zurückgefunden hatte, gelang mir dies auch recht gut und ich beendete Heat 2 auf Platz 5.
Von Platz 14 ging es in den Sprint. Von der schlechteren Seite ins Rennen gegangen, hatte ich auch hier wieder zunächst 3 Plätze verloren, war dann aber gut im Rennen und auf dem Weg in die top Ten. Leider hatte ich das Pech, vor mir einen Konkurrenten zu haben der absolut nichts davon hielt, von mir ausgebremst zu werden. Trotzdem gelang es mir, diesen Fahrer fair zu überholen. Natürlich war er damit nicht einverstanden, und obwohl zwei Zehntel langsamer als ich, zielte eben dieser niederländische Kollege exakt auf meinen Heckspoiler und drehte mich gekonnt einmal um meine eigene Achse. Durch diese Aktion verlor ich wieder 7 Plätze und sah mich erneut auf Platz 17. Doch ich war schnell und innerhalb von 2 Runden hatte ich den Rückstand aufgeholt, als ich wieder meinen "Freund" vor mir hatte. Zum zweiten Mal überholte ich ihn fair und zum zweiten Mal setzte er mich im direkten Anschluss gewollt und gekonnt neben die Strecke. Das Ganze wiederholte sich noch einmal und das Endergebnis war mit Platz 16 nicht gerade erfreulich.
Im Finale ging es noch härter zur Sache - doch ich hatte gelernt! Wieder die schlechte Außenbahn beim Start und wieder auf Platz 20 zurückgefallen. Doch ich holte im Laufe der 20 Rennenrunden auf. Im letzten Renndrittel lag ich auf Platz 13. Hier lief ich auf einen Fahrer auf, der nur minimal langsamer war als ich. Normalerweise bereite ich ein Überholmanöver so vor, dass ich fair an der Konkurrenz vorbeiziehen kann. Doch dafür blieb mir keine Zeit, da von hinten bereits wieder die Rempeleien anfingen. Hier musste ich kurzfristig entscheiden: Entweder ich oder der Vordermann! Und um nicht wie schon im Sprint wieder den Kürzeren zu ziehen entschloss ich mich für den Vordermann und beendete das Rennen auf dem 12. Platz. Belohnt wurde ich für die unsaubere Aktion mit 6 Punkten, über die ich mich jedoch nicht freuen konnte!
Hier stelle ich die Frage an die CIK bzw. an den DMSB: Ist es wirklich Sinn der Sache, dass ein Reglement die Piloten zur unfairen Fahrweise zwingt, wenn sie nicht selbst auf der Strecke bleiben wollen? Das und nichts anderes wurde mit dem neu vorgeschriebenen Heckspoiler erreicht. Von den unzähligen anderen Sicherheitsrisiken die dieses Ding in sich birgt, einmal ganz abgesehen!
Entschuldigen möchte ich mich an dieser Stelle bei dem Fahrer, den es vor mir erwischt hat. Leider weiß ich durch die Hektik des Geschehens nicht wen es getroffen hat - SCUSI, es tut mir leid!"
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19.07.2006 - Herzlichen Dank |
Obwohl mich drei techn. Defekte aus den Rennen warfen und es wieder nicht gereicht hat, möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei meinem Teamchef Peter Kaiser von KSN Motorsport und bei meinem Mechaniker Ralf Braaz für das perfekt vorbereitete Material bedanken, das während der EM Quali zu jeder Zeit absolut konkurrenzfähig war.
Ein besonderer Dank geht aber auch an den Deutschen Motorsport Verband für das erneut in mich gesetzte Vertrauen und die optimale Betreuung durch Herrn Manfred Schulte während der gesamten Veranstaltung.
Marcel Lipp
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18.07.2006 - EM Quali Sarno: Pfeilschnell aber glücklos |
Im Hitzekessel von Sarno fanden am vergangenen Wochenende bei ca. 40 Grad Schattentemperatur die Qualifikationsläufe zur diesjährigen Europameisterschaft statt.
Unter der Bewerbung und der ausgezeichneten Betreuung des Team DMV war Marcel Lipp bereits freitags in den freien Traings ganz vorne dabei. Während das erste Training noch zum Einfahren eines neuen Motors genutzt wurde, beendete der 17jährige Dormagener das zweite freie Training bereits auf Platz 3, das dritte Training sensationell auf Platz 1 seiner Serie! An diesem Tag zeichnete sich jedoch schon ab, das der neu reglementierte Heckspoiler alles andere als der Sicherheit dient. Denn bereits am Abend steckten von den knapp 200 Euro teuren "Dingern", zwei mit gebrochener Halterung in der Mülltonne.
In die Heats ging es jeweils von dem hervorragenden 7. Startplatz. Hier lag der KSN-Pilot bereits auf Platz 3, als er 2 Runden vor Rennende trotz Sicherung erneut den Heckspoiler verlor und von der Rennleitung herausgewunken wurde. 27 Minuspunkte für Heat 1 war das ernüchternde Ergebnis. Heat 2 verlief ohne technische Zwischenfälle und nach einem fehlerfreien Rennen verbesserte sich Marcel noch um 3 Plätze und beendete dieses Rennen auf dem hervorragenden 4. Platz! Pfeilschnell unterwegs war der diesjährige Winterpokal-Sieger auch in Heat 3. Doch wieder schlug der Technikteufel zu. Drei Runden vor Schluss brach die Drosselklappenfeder. Eine Hand am Lenkrad, die andere am Vergaser, rettete sich der Tonykart-Pilot mit Handgas als Letzter über die Ziellinie und konnte so noch einen Rundenrückstand verhindern. Heat 4 am Sonntagmorgen brachte dann die endgültige Entscheidung. Mit defeker Zündkerze startete der junge Dormagener dem bereits um ca. 40 Meter enteilten Feld hinterher, schloss zunächst die große Lücke zum letzten Fahrer im Feld, um dann nach 9 Runden und genialer Aufholjagd als 16. abgewunken zu werden.
Drei techn. Ausfälle in vier Heats ergaben 70 Minuspunkte und Platz 43 von 78 Startern. Wie schon in den Jahren zuvor wurde der Einzug in die Finalläufe durch technische Defekte verpasst.
"Was die Herren von der CIK sich da an ihren Schreibtischen mit dem tollen Heckspoiler so ausgedacht haben weiß ich nicht. Dieses Ding dient allem, nur nicht der Sicherheit. Jetzt hat der DMSB den Heckspoiler auch noch ab dem nächsten DKM-Lauf vorgeschrieben. Mir ist die Lust am Kartfahren und seinem Reglement vergangen. Nun erwäge ich ernsthaft, nachdem ich 9 Jahre für den Kartsport gelebt habe, meinen Helm an den Nagel zu hängen" so Marcel anschließend frustriert.
Anmerkung:
Der Bericht zur EM Quali auf der von cmv sportmedia betreuten Homepage von KSN Motorsport entspricht nicht den Tatsachen. Marcel Lipp war zu keiner Zeit der Veranstaltung in Kollisionen oder Rempeleien verwickelt. Die Ausfälle resultierten ausschließlich aus den oben beschriebenen technischen Defekten!
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